Die klassischen Wege der Verkehrserziehung, beginnend in Kindergärten, Schulen bis hin zu Fahrschulen, sowie mahnende Worte von Eltern, Lehrern und Polizeibeamten bringen oftmals nicht den gewünschten nachhaltigen Erfolg, ebenso wie sich repressive Ansätze in der Regel auf eine zeitlich begrenzte Wirkung beschränken. Abweichend von Versuchen, auf rationaler Ebene Verhaltensänderungen herbeizuführen, sollte versucht werden, die emotionalen Bedürfnisse zu nutzen, um zu einem angepassten und verantwortungsbewussten Verkehrsverhalten zu gelangen. Hier können Sie unseren Antrag downloaden |